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Ökostrom in Österreich

Energiewende durch die Kombination aller erneuerbarer Energieträger

In Österreich teilte sich der Anteil an der Ökostrommenge im Jahr 2011 (von OeMAG abgenommene Menge) wie folgt auf:

  • Biomasse fest: 36,11 %
  • Wind: 34,53 %
  • Kleinwasserkraft: 18,12 %
  • Biomasse gasförmig: 9,53 %
  • Deponie- und Klärgas: 0,75 %
  • Photovoltaik: 0,72 %
  • Biomasse flüssig: 0,22 %


Die Kapazitäten der erneuerbaren Energien lagen im Jahr 2012 bei 45,4 TWh wobei die Windenergie 2,9 TWh Kapazität hat.


Kein erneuerbarer Energieträger kann die Energiewende alleine herbeiführen. Es bedarf eines ausgewogenen Mixes an den erneuerbaren Energieträgern Windenergie, Sonnenenergie, Wasserkraft, Biomasse sowie Geothermie.

 

Eine Herausforderung der Umstellung auf erneuerbare Energien stellen die hohen Schwankungen in der Produktion dar. Um konstant ausreichend Energie produzieren zu können, bedarf es der Weiterentwicklung von Speichertechnologien. Außerdem ist ein Ausbau der bestehenden Stromnetze hin zu Smart Grids erforderlich, um die Energieproduktion vollständig auf erneuerbare Energieträger umzustellen.



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