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Rotorarten

Optimum Dreiblattrotoren

Grundsätzlich gilt: je weniger Rotorblätter ein Windrad hat, desto schneller rotiert dieses. Bei ein- bis zweiblättrigen Windrädern stellt sich jedoch die Herausforderung, dass das Material der Rotorblätter zu hoch beansprucht wird. Die V-Stellung der Rotorblätter bei Windkraftanlagen mit drei Rotorblättern ist ausgeglichen und daher die Beanspruchung der Rotorblätter geringer.

Windkraftanlagen mit wenig Rotorblättern, die schnell routieren, haben ihren höchsten Wirkungsgrad bei hohen Windgeschwindigkeiten. Im Gegensatz dazu haben Windkraftanlagen mit vielen Rotorblättern einen optimalen Wirkungsgrad bei schwachen Windverhältnissen.

Aufgrund wirtschaftlicher Faktoren (hohe Kosten je zusätzlichem Rotorblatt) und anderen Faktoren wie zB der Unwucht, sind dreiblättrige Windkraftanlagen die wirtschaftlich und technisch sinnvollsten Anlagentypen.

 

Zusätzlich wird zwischen horizontalen und vertikalen Windenergieanlagen unterschieden.

  • Horizontalwindkraftanlagen, deren Drehachse in horizontaler Lage ist, sind die am meisten verbreitete Windkrafttechnologie und zeichnen sich durch hohe technische Reife und zufriedenstellende Wirkungsgrade aus.
  • Eine Alternative stellen die Vertikalläufer dar, deren Rotor an einer senkrechten Welle verläuft. Somit sind diese unabhängig von der Windrichtung. Ein Nachteil ist die eingeschränkte Möglichkeit für Regelungsmaßnahmen am Rotor.


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