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Sicherheit von Windkraftanlagen

Sicher? Mit Sicherheit!

Heute ist die Nutzung von Windenergie für Mensch und Umwelt nahezu risikofrei und ohne Beeinträchtigungen.

  • Windenergie und Brände: Die Gefahr des Brandes eines Windrades ist verschwindend klein. Für die Genehmigung von Windkraftanlagen im Wald ist das Anbringen einer automatischen Löschanlage notwendig, die einen Brand im Notfall mit Stickstoff löscht. In neuen Anlagen, wie zum Beispiel die Vestas V112, sind mit Löschgel befüllte Schläuche verbaut, welche im Ernstfall das Feuer löschen. 
    In der fast 20-jährigen Geschäftstätigkeit der W.E.B brannte kein einziges W.E.B-Windrad. In Österreich brannten erst zwei Windräder, ein Prototyp im Jahr 1998 sowie eine No Name-Anlage im Jahr 2012.

 

  • Eisabwurf: Die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen durch Eisabwurf zu Schaden kommen liegt beim normalen Alltagsrisiko. Bei Bildung eines Eisansatzes werden die Windräder automatisch abgeschaltet, damit es zu keinem Eisabwurf kommt. Zur Gewährleistung der Sicherheit wird in diesem Fall der Bereich unter den Windkraftanlagen durch Eiswarner gesichert, die vor dem Betreten von Risikogebieten warnen.

Die geringen Versicherungssummen für Windräder bestätigen die Sicherheit von Windenergieanlagen. So beträgt die Haftpflicht-Versicherung eines Windrades rund 100 Euro jährlich – im Vergleich die eines Mopeds (Zweisitzer) 120 Euro. Atomkraftwerke sind übrigens nicht versicherbar, weil keine Versicherungsgesellschaft das Risiko übernehmen würde.



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