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Vögel und Windenergie

Eine Katze "erlegt" jährlich mehr Vögel als ein Windrad

Die fast 20-jährige Erfahrung sowie zahlreiche Untersuchungen zeigen die Unbedenklichkeit von Windparks auf die Vogel und Fledermauswelt. Der Großteil der Tiere gewöhnt sich schnell an die nachhaltigen Kraftwerke, lediglich wenige weisen ein Meideverhalten zu den Windrädern auf. Auch die Kollisionen von Vögeln mit Windrädern kann Großteils widerlegt werden.


Bereits vor Bau eines Windparks werden vogelkundliche Untersuchungen durchgeführt, um Probleme mit dem Vogel- und Fledermausschutz  zu vermeiden. Nur wenn die Gutachten positiv sind, wird die Genehmigung für die Realisierung erteilt.


Windparkprojekte werden häufig mit begleitenden Umwelt- und Vogelschutzmaßnahmen realisiert. Am Windpark Deutsch-Wagram wurden beispielsweise pro Windrad zwei Hektar Brachefläche für Sakerfalken und 0,4 Hektar Bracheflächen für Kiebitze angelegt, welche als Brutflächen dienen.


weitere Informationen:
Ökologische Leitlinien für den Ausbau von Ökostromanlagen in Österreich, WWF
Vogelschlag, Meideverhalten & Habitatnutzung an bestehenden Windkraftanlagen


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