Firmengeschichte

2006

19. Jänner

W.E.B-Kraftwerk Nr. 100 ist das Mühlviertler Wasserkraftwerk Lasberg (OÖ) mit 280 Kilowatt.
 


24. Jänner

Die W.E.B übernimmt Windpark Gols im Burgenland. Drei Zweimegawatt-Mühlen gingen durch das Wahrnehmen einer Kaufoption in das Eigentum der W.E.B über.
 


5. Mai

Baubeginn des neuen W.E.B Büro- und Betriebsgebäudes in Pfaffenschlag
 


Juni

Die W.E.B ersteigert ein vierstufiges Wasserkraftwerk mit insgesamt 600 kW bei Imst in Tirol
 


30. Juni

Wie geplant ging der Windpark Auersthal, der größte W.E.B-Windpark in Österreich mit 20 Megawatt Leistung, fristgerecht am 30. Juni 2006 um 0.30 Uhr in den Vollbetrieb.
 


1. Juli

Seit 1. Juli 2006 produziert die W.E.B auch in Deutschland Strom aus Wasserkraft. Erworben wurde ein Wasserkraftwerk mit einem kleinen Stausee und einer Gesamtleistung von 1,1 MW in der Kreisstadt Eberbach bei Heidelberg.
 


28. Juli

Der erste W.E.B-Windpark in Frankreich geht in Betrieb. Seit 28. Juli speisen sechs Vestas V 80 im Windpark Vauvillers in das Netz des französischen Energieriesen EDF ein.
 


27. Oktober

Andreas Pasielak wird vom Aufsichtsrat in der Funktion des Finanzvorstandes der W.E.B für weitere 5 Jahre bestätigt
 


7. November

Die Windpark-Montage in Pensin (D) ist abgeschlossen. Drei Vestas V 90 mit 80 Meter hohen Türmen und 45 Meter langen Rotorblättern erweitern den W.E.B-Kraftwerkspark. Sie gehen am 20. Dezember 2006 ans Netz.
 


29. Dezember

Die Wasserkraftwerkskette der ehemaligen Jenny-Schindler-Werke am Pigerbach in Imst ist nach deren Ersteigerung im Sommer 2006 nach Unterfertigung der notariellen Übernahmeverträge in das Eigentum der WEB Windenergie AG übergegangen.